Biokisten Lieferservice


Angebote der Woche


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Mit gutem Gewissen – Gutes genießen

 

Liebe Genießer der „Biokiste Drei Jahreszeiten“ aus Altglobsow,

heute nochmal eine Sonntagsausgabe mit ein paar Erklärungen und Informationen.

Sicher ist Euch schon einmal aufgefallen, dass bestimmte Produkte nicht geliefert bzw. gleich wieder von der Angebotsliste entfernt wurden. Das hat folgenden Hintergrund: Wir bleiben bei bestimmten Sachen konsequent und bestellen z.B. keine Flugware. Dazu kommt es häufig vor, dass aktuell einige Produkte aus dem Biosortiment nicht durchgängig lieferbar sind. Wenn möglich bestelle ich Ersatzware, was leider nicht immer bei allen Produkten gelingt.

Bitte denkt auch daran, bei Fleischbestellungen von der seperaten Fleischliste, die Bestellungen eine Woche im Voraus zu erstellen.

Fleischprodukte von der normalen Angebotsliste sind davon nicht betroffen, da reicht weiterhin der Montagabend.

Kleiner Tipp: das Kürbisbrot ist pünktlich zum Herbstanfang wieder bestellbar.

Neu im Sortiment: Orangen und Clementinen, Knoblauch getrocknet, Paprika aus Deutschland, Kohlrabi, Gurken und violette Möhren.

Aktion der Woche: Möhren gewaschen, Steinchampions, verschiedene Teesorten, Salatgurken und Zucchini.

Brot des Monats: ChiaHanf –Dinkelvollkornbrot mit Chia und Hanf

Wir freuen uns auf eure Bestellung, auf einen Besuch im Hofladen in Altglobsow oder im Café Glasklar in Neuglobsow am Stechlinsee.

Herzliche Grüße Euer Phil und Team

Tel.: 0174 16 140 18 ( incl. WhatsApp)


Neu: Qualitätsweine vom Weingut Schloss Hallburg             
Südlich von Volkach im Landkreis Kitzingen thront auf 230 Metern Höhe über der Mainschleife und umgeben von 140 ha voll arrondierten Wein- und Landwirtschaftsflächen das Schloss Hallburg. Ursprünglich als keltische Fliehburg erbaut, diente sie den Grafen zu Castell als Zollburg, bis sie im 14. Jahrhundert an das Adelsgeschlecht der Zollner übereignet wurde. Unter deren Herrschaft erlebte die Hallburg Erbstreite, Misswirtschaften und Plünderung während des Bauernkriegs, weswegen der Besitz im 17. Jahrhundert erst an die Schenken von Stauffenberg, dann an die Grafen von Stadion überging. Nach der Säkularisation erwarb Franz Erwein von Schönborn 1806 Schloss und Ländereien, in dessen Familienbesitz es sich seither befindet.
Heute zeigt sich Franken rund um die Hallburg von seiner schönsten Seite: In eine idyllische Landschaft eingebettet, werden hier auf rund 35 ha Wein- und Obstbau betrieben. Die Rebfläche ist mit typisch fränkischen Sorten bepflanzt, allen voran Silvaner, gefolgt von Riesling, Grau- und Weißburgunder. Den außergewöhnlichen Charakter der Weininsel, an deren Inselweinmachervereinigung sich auch das Weingut Schloss Hallburg beteiligt, schmeckt man in den Weinen und Bränden. Muschelkalk, Keuper und Mergel verleihen den Erzeugnissen eine herzhaft würzige Note, die man so nur hier findet. Das örtliche Klima und die Böden sowie der erfahrene Umgang mit diesen Faktoren bestimmen die Güte unseres Weins. Viele Auszeichnungen und glückliche Kunden bestätigen den Erfolg unseres Anspruchs.

Seit 1806 gehört das Schloss Hallburg schräg gegenüber der Vogelsburg über dem Main bei Volkach sowie ihre Ländereien und Weinhänge zum Besitz der Grafen von Schönborn. Ursprünglich als keltische Fliehburg erbaut, wird dort seit über 1000 Jahren Weinbau betrieben. Auch heute, unter der Leitung von Paul Graf von Schönborn, gehört die Herstellung des köstlichen Rebensafts zu einem wichtigen Zweig des familiengeführten Mischbetriebs. Hierbei setzt das Team um Gutsverwalter Georg Hünnerkopf auf qualitativ hochwertige Produkte und deren nachhaltige Erzeugung im Einklang mit der Natur. Seit Juli 2018 ist das Weingut Schloss Hallburg auf allen Ebenen ein zertifizierter Biobetrieb, wozu es einer großen Portion Leidenschaft und Knowhow bedarf.
Georg Hünnerkopf ist gelernter Kaufmann, Winzermeister und Sommelier, für den der Wein lebt – vom Pflanzen bis zum Trinken. Seit 1975 ist er für das Haus Schönborn tätig, 1984 wurde er Gutsverwalter von Schloss Hallburg. Für diese Position und wie er sie mit Wissen und Herzblut ausfüllt, ehrte ihn 1999 sogar der Gault-Millau. Seine ökologische Haltung ist von den nachhaltigen Gedanken des Anthroposophen Rudolf Steiner geprägt, dessen agrarische Prinzipien zur biodynamischen Boden- und Pflanzenbehandlung Demeter begründeten. Vom Einsatz selbst produzierter Naturdünger, Reb- und Laubschnitt nach Mondphasen, für Georg Hünnerkopf ist der bewusste Umgang mit der Natur und ihren Gütern wichtig. Dazu schöpft er am liebsten aus den Erfahrungen der Vergangenheit.




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